Überbauung Wilerhof  |  Wil 2016

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Die drei Punkthäuser mit Attika liegen versetzt zueinander und umschliessen locker hofartig den Aussenraum aus Blumenwiesen, Rasenflächen und polygonalen Wegen aus Asphalt. Ein grosser Teil ist mit einer Tiefgarage unterkellert. Die Felsenbirnenhochstämme haben dabei ihren Platz in einem erhöhten Stahlring trotzdem bekommen. Eckbänke mit Staudenflächen sind jedem Gebäude zugeteilt. (Architektur: Taro Architekten, Würenlingen

 

MFH Parkweg  |  Rheinfelden 2015

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Das MFH liegt im ehemaligen Park der benachbarten Villa. Eingangsplatz und interne Erschliessung sind mit einem Saibro-Belag versehen. Ein Blasenbaum mit Stauden markiert den Eingang am Parkweg. Blumenwiesen  säumen das Gebäude. Auf der unteren Seite liegt der Gemeinschaftsbereich mit Bouleplatz und Schachspiel gesäumt von Felsenbirnen-Hochstämmen und einem alten Bestand an Winterlinden. (Architektur: Kury Stählin Architekten, Basel)

 

Siedlung Hagmatten  |  Sarmenstorf 2013

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Neun Mehrfamilienhäuser stehen in einem HWS-Gebiet am Rande des Dorfes im Übergang zur Landwirtschaftszone. Die Entwässerungsmulde durchzieht die Siedlung einmal querdurch bis zum Bach und provoziert dabei etliche Geländebrüche in den Belagsflächen. Privat zugeordnete Rasenflächen wechseln sich mit den bunten Magerwiesflächen ab. Zigzagförmige Wege in Naturasphalt im Zugangsbereich der Gebäude gehen in chaussierte Naturwege an den Rändern der Siedlung über. Zwei peripher gelegene Spielplätze sind in Anlehnung dazu auch in Kies gehalten und passend zur dörflichen Landschaft in quirligem Robinienholz gebaut. Ein zentraler Platz mit Pavillon dient ebenfalls zur Begegnung der Bewohner. Den Spielplätzen, dem Bachweg, den Hauszugängen und den Strassen zugeordnete Baumtypen binden die Siedlung in die Landschaft ein. (Architektur: Häfeli Architektur, Rupperswil)

 

Siedlung Dockland  |  Villmergen 2012

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Vier Punkthäuser sind über eine grosse um 80cm erhöhte Platzfläche (Dock) miteinander verbunden. Vier Rampen führen von den Strassen her auf das Dock. Die Siedlung ist mit mageren Blumenwiesen umsäumt. Blauglockenbäume stehen teils dicht am Dock, teils natürlich verstreut in der Landschaft. Den privaten Gärten in den EG-Wohnungen stehen dicke Heckenpakete aus Rotbuchen gegenüber. (Architektur: Husistein und Partner, Aarau)

 

Siedlung Feldmattweg/Heimatweg  |  Schöftland 2003

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Die Siedlung besteht aus 6 Reihen à 4 EFH. Die zentrale Erschliessungsachse ist quartieröffentlich und mit den vier Themenbereichen Erde/Feuer/Wasser und Luft bestückt. Jedem Thema ist eine quadratische mit Betonmauern eingefasste Fläche zugeordnet. Zu jedem EFH gehört ein mit Mauern geschlossener Eingangsbereich, ein Aussensitzplatz, eine kleine Rasenfläche und ein Baum. Die Grundstücke sind voneinander und gegen die Strasse mit einer geschnittenen Hecke getrennt. Der Siedlungsrand ist durch eine Wildhecke geprägt. (Architektur: Archtechpartner, Aarau)